¿Conoces los cuentos de los hermanos Grimm? Este libro contiene nueve cuentos de la famosa antología: Rapunzel, Caperucita roja, Cenicienta, Hansel y Gretel, La bella durmiente, Blancanieves, El enano saltarín, Pulgarcito y El sastrecillo valiente. En el pasado la gente contaba estas historias a sus hijos. Así los hijos aprendían qué era importante en la vida. Descubrirás mucha valentía, creatividad y fantasía en estas historias.
Grimms Märchen (Niveau A2)
- Nivel A2 (MCER)
- Glosario monolingüe
- Texto íntegro en el idioma
14,00 €
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Especificaciones
| ISBN | 9791387722401 |
|---|---|
| Colección | |
| Encuadernación | Rústica sin solapas |
| Dimensiones | 140 x 200 mm |
| Peso | 150 g |
| Extensión | 102 páginas |
| Idioma | Alemán |
| Formato | Papel |
| Ebook | Disponible en las principales plataformas digitales |
- Mejorar la comprensión lectora en alemán a través de cuentos clásicos divertidos y accesibles.
- Ampliar el vocabulario con palabras y expresiones de uso cotidiano en contexto.
- Fomentar el gusto por la lectura en otro idioma con cuentos clásicos adaptados.
- Ganar confianza al leer en alemán gracias a una narración sencilla y entretenida.
- Acercar la literatura alemana a lectores de todas las edades.
- Favorecer la lectura guiada o compartida, en clase o en casa.
1. die Hoffnung haben: Man glaubt, dass etwas gut wird oder etwas Schönes passiert, auch wenn man es noch nicht weiß.
2. erfüllen: Etwas, das man sich wünscht, wird wahr.
3. das Ehepaar: zwei Menschen, die verheiratet sind.
4. prächtig: sehr schön, sehr groß oder beeindruckend.
5. die Blume: eine Pflanze, die bunt ist und gut riecht.
6. das Kraut: kleine Pflanze mit starkem Geruch, die man in der Küche oder für Tee benutzt (z. B. Oregano).
7. von einer hohen Mauer umgeben: Eine hohe Mauer steht rund um den Ort und schützt ihn.
8. hineingehen: von draußen nach drinnen gehen.
9. der Zauberer: eine Person, die Magie (Zauber) machen kann.
10. sich fürchten vor + Dativ: viel Angst vor etwas haben.
11. die Rapunzeln: eine Pflanze mit grünen Blättern, die man als Salat isst.
12. sterben: nicht mehr leben.
13. der Tod: das Ende des Lebens.
14. Lust (auf etwas) haben: etwas machen wollen.
15. die Gnade: Milde und Verständnis einer mächtigen Person, die jemanden nicht bestraft.
16. einsperren: jemanden in einen Raum bringen und die Tür abschließen.
17. die Treppe: viele Stufen, um von unten nach oben oder von oben nach unten zu gehen.
18. das Fenster: eine Öffnung in der Wand mit Glas, durch die Licht in ein Haus kommt.
19. hinaufsteigen: nach oben klettern.
20. reiten: auf einem Pferd sitzen und mit ihm irgendwohin kommen.
21. zwecklos: etwas bringt nichts.
22. herunterlassen: etwas langsam von oben nach unten bewegen.
23. beeindruckt sein: Man findet etwas oder jemanden sehr gut oder außergewöhnlich und bewundert ihn.
24. zustimmen: „ja“ sagen.
25. das Seil: ein dickes, langes Band aus Fäden, das man ziehen oder festbinden kann.
26. der Dorn (die Dornen): spitze Teile von Pflanzen, die wehtun können.
27. die Wüste: ein heißer Ort mit Sand, wenig Pflanzen und wenig Wasser.
28. das Käppchen: eine kleine Mütze.
29. holen: an einen Ort gehen und etwas oder jemanden von dort mitbringen.
30. aufpassen: vorsichtig sein/ auf etwas achten.
31. die Gefahr: etwas, das Probleme oder Schaden bringen kann.
32. aussehen: einen bestimmten Eindruck machen, wenn man jemanden oder etwas anschaut.
33. fressen: „essen“, aber für Tiere.
34. ablenken: jemanden von seinem Ziel oder Plan abbringen, indem man seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes lenkt.
35. klopfen: leicht auf etwas schlagen, oft um auf sich aufmerksam zu machen.
36. aufmachen: etwas öffnen.
37. schnarchen: ein lautes Geräusch machen, wenn man schläft.
38. der Sünder: jemand, der etwas Schlechtes getan hat (sündigen).
39. fromm: Man glaubt an Gott und lebt nach den Regeln seiner Religion.
40. die Stube: das Wohnzimmer oder Hauptraum in einem Haus.
41. die Magd: eine Frau, die im Haus oder auf dem Bauernhof für andere arbeitet.
42. die Erbsen: kleine, runde, grüne Samen, die man isst.
43. die Linsen: kleine flache Samen, die man isst, ähnlich wie Erbsen.
44. die Asche: was bleibt, wenn man etwas verbrannt hat.
45. staubig: mit Staub bedeckt.
46. die Perlen und Edelsteine: Perlen: kleine, runde, glänzende Kugeln aus Muscheln. Edelsteine: sehr wertvolle, schöne Steine, z. B. Diamanten.
47. der Zweig: ein Stück vom Baum, der klein und dünn ist. Er wächst aus einem Ast. Viele Zweige haben Blätter und sogar Blumen.
48. begießen: Wasser auf etwas gießen, zum Beispiel auf eine Pflanze, damit sie wächst.
49. veranstalten: etwas organisieren, damit viele Menschen zusammenkommen, zum Beispiel ein Konzert.
50. auslachen: über jemanden lachen, um ihn zu verspotten.
51. das Pech: eine schwarze, klebrige Masse. Wenn man darauf tritt, bleibt man daran geklebt.
52. der Zeh: ein Fuß hat fünf Zehen.
53. wiederkehren: zurückkommen, noch einmal kommen.
54. die Braut: eine Frau, die bald heiratet oder gerade heiratet.
55. die Ferse: der hintere, runde Teil des Fußes, unter dem Knöchel.
56. picken: mit dem Schnabel schnell und leicht auf etwas schlagen. Das machen die Vögel.
57. der Kummer: ein Gefühl von Traurigkeit, weil man ein Problem hat.
58. der Narr: jemand, der dumm ist.
59. erledigt sein: (an dieser Stelle) ruiniert sein, verloren haben, in einer hoffnungslosen Situation sein.
60. still sein: kein Geräusch machen.
61. der Faulenzer: eine Person, die nicht gern arbeitet.
62. ständig: immer wieder oder ununterbrochen.
63. das Holz: das feste Material, das aus Bäumen gewonnen wird.
64. die Axt: ein Werkzeug, das man benutzt, besonders zum Fällen von Bäumen.
65. die Müdigkeit: der Zustand, wenn man müde ist.
66. finster: sehr dunkel, ohne Licht.
67. trösten: jemandem helfen, weniger traurig zu sein, zum Beispiel mit freundlichen Worten.
68. knabbern: in kleinen Stücken an etwas essen, oft leise und mit kleinen Bissen.
69. der Stock: ein Stück Holz (normalerweise), der zum Laufen benutzt wird.
70. schütteln: etwas schnell hin und her bewegen. Den Kopf schütteln bedeutet „nein“.
71. hierher: an dieser Stelle, hier.
72. weglaufen: sich entfernen.
73. die Backe: Teil des Gesichts links und rechts von Nase und Mund.
74. schreien: sehr laut sprechen.
75. rütteln: schnell hin und her bewegen.
76. die Krebsschale: die harte, äußere Hülle von einem Krebs (ein Tier, das im Wasser lebt). Die Schale von diesem Tier ist hart und man kann sie nicht essen.
77. das Knochenstück: ein kleines Stück von einem Knochen. Knochen sind harte Teile des Körpers von Menschen und Tieren.
78. kriechen: sich langsam auf Händen und Knien fortbewegen, so wie ein Baby oder eine Schlange.
79. umarmen: die Arme um jemanden legen, um Liebe oder Freude zu zeigen.
80. die Kiste: ein Behälter aus Holz oder Karton.
81. die Schürze: ein Kleidungsstück, das man vorne über der Kleidung beim Kochen trägt. So wird die Kleidung nicht schmutzig.
82. die Ente: ein Vogel, der „quak“ macht.
83. der Rücken: der hintere Teil des Körpers, zwischen den Schultern. Gegenüber vom Bauch.
84. die Gabe: ein Geschenk; auch eine besondere Fähigkeit oder Begabung.
85. die Tugend: eine gute Eigenschaft des Menschen.
86. die Spindel: ein langes, dünnes Werkzeug aus Holz. Damit hat man früher aus Wolle Fäden gemacht.
87. der Spruch: kurze, besondere Worte, die man bei einem Zauber sagt.
88. befehlen: jemandem sagen, dass er etwas tun muss.
89. der Faden: ein langes Stück aus Wolle, das man zum Nähen benutzt.
90. spinnen: aus Wolle oder anderen Fasern einen Faden machen.
91. brutzeln: Essen in heißem Fett oder Öl braten, oft mit einem Geräusch.
92. die Hecke: eine Reihe von dichten Büschen.
93. die Ohrfeige: ein Schlag mit der flachen Hand auf die Wange.
94. nähen: mit Nadel und Faden Kleidung oder Stoff reparieren.
95. die Nadel: ein dünnes, spitzes Metallstück mit einem kleinen Loch, durch das man beim Nähen den Faden führt.
96. eingebildet: eine Person, die denkt, dass sie besser oder wichtiger als andere ist.
97. erschrecken: plötzlich Angst bekommen.
98. der Neid: ein Gefühl, wenn man traurig ist, weil ein anderer Mensch etwas hat, das man selbst gerne hätte.
99. das Mitleid: ein Gefühl, wenn man traurig ist, weil ein anderer Mensch Schmerz oder Probleme hat, und man ihm helfen möchte.
100. der Besitzer: eine Person, die etwas besitzt bzw. der etwas gehört.
101. das Schnürband: ein langes Band, mit dem man Schuhe oder ein enges Kleid zubindet.
102. furchtbar: sehr schlimm, schrecklich.
103. giftig: etwas, das Gift enthält und Menschen oder Tiere krank machen oder töten kann.
104. der Kamm: ein Gegenstand mit vielen kleinen Zähnen. Man macht damit die Haare glatt und ordentlich.
105. zittern: vibrieren, sich hin und her bewegen.
106. die Bahre: ein flaches Bett, auf das man einen Toten oder Kranken legt oder trägt.
107. der Sarg: eine Kiste, in die man einen toten Menschen legt.
108. verwesen: sich zersetzen.
109. stolpern: gegen etwas stoßen und den festen Halt verlieren oder zu fallen drohen.
110. eisern: etwas, das aus Eisen gemacht ist.
111. der Müller: Handwerker, der in einer Mühle arbeitet.
112. das Stroh: trockene, gelbe Halme von Weizen. Man benutzt Stroh für Tiere zum Schlafen.
113. die Halskette: ein Schmuckstück, das man um den Hals trägt.
114. gierig: eine Person, die immer mehr von etwas haben will.
115. sperren: jemanden einschließen, sodass er einen Ort nicht verlassen kann. Oft tut das jemand, der Macht über eine andere Person hat.
116. verlangen: von jemandem etwas fordern, oft mit Nachdruck (Es ist stärker als „bitten“).
117. brauen: Bier machen.
118. der Teufel: eine Kreatur, deren Reich die Hölle ist. Er verkörpert das Böse.
119. der Bauersmann: jemand, der das Land bearbeitet.
120. der Herd: ein Gerät in der Küche, auf dem man kocht. Normalerweise war es in Märchen eine offene Feuerstelle.
121. gelingen: etwas funktioniert so, wie man es wollte.
122. das Pferd: ein Tier, das groß ist und das man reiten kann.
123. Fuhrmann: eine Person, die den Wagen führt (lenkt).
124. anhalten: zum Stillstand bringen, stoppen.
125. hacken: Holz mit einer Axt in Stücke schlagen.
126. der Handel: Man kauft und verkauft Waren. Man gibt Geld und bekommt etwas dafür.
127. Mausloch: ein Loch, in dem eine Maus lebt.
128. der Pfarrer: ein Mann, der in einer Kirche arbeitet. Er hält den Gottesdienst.
129. der Dieb: jemand, der etwas gestohlen hat.
130. die Stube: ein Zimmer.
131. necken: jemanden im Spaß ärgern. Man will die Person nicht wirklich verletzen.
132. anzünden: etwas zum Brennen bringen.
133. das Heu: Gras, das getrocknet ist. Man verwendet es als Tierfutter.
134. die Scheune: ein Gebäude, in der Stroh und Heu gelagert wird.
135. zerquetschen: etwas mit viel Kraft drücken.
136. rutschen: sich gleitend bewegen, ohne die Füße richtig anzuheben.
137. die Gosse: schmaler Abflusskanal, in dem Wasser fließt.
138. der Schneider: jemand, der Kleidungsstücke macht oder repariert.
139. das Mus: ein Brei aus Obst oder Kartoffeln (normalerweise).
140. die Ware: Sachen, die man verkaufen kann.
141. der Korb: ein Behälter, in dem man Sachen tragen kann.
142. das Viertelpfund: 125 Gramm.
143. wegjagen: ein Tier oder eine Person mit Lärm oder Bewegungen vertreiben, damit sie weggeht.
144. der Stoff: Material, aus dem Kleidungsstücke gemacht werden.
145. der Streich: (hier) ein Schlag.
146. der Riese: (in Märchen) ein Mann, der viel größer als ein normaler Mensch ist.
147. verächtlich: so, dass man zeigt: „Ich finde dich schlecht“.
148. der Stamm: der dicke Teil des Baumes, aus dem die Äste wachsen.
149. die Höhle: ein natürlicher Hohlraum im Boden, in einem Berg oder Felsen.
150. die Eisenstange: eine Stange aus Eisen.
151. besiegen: gegen jemanden gewinnen.
152. loswerden: von etwas befreit werden.
153. der Reiter: eine Person, die auf einem Pferd reitet.
154. die Brust: der obere Teil des Körpers, zwischen Hals und Bauch.
155. das Einhorn: ein Fabeltier aus Märchen, das wie ein Pferd aussieht und ein Horn auf dem Kopf hat.
156. umwerfen: jemanden oder etwas zu Boden bringen.
157. die Kapelle: ein kleines Gebäude, in dem man beten oder einen Gottesdienst feiern kann.
158. herumlaufen: um etwas herumlaufen. In dieser Stelle: um die Kapelle herumlaufen, von einer Tür zur anderen.


